Das Pfandhaus im Internet

Was ist ein Pfandhaus?

Ein Pfandhaus wird auch als Pfandleihhaus oder nur Leihhaus bezeichnet. Allein in Deutschland gehen aktuell über eine Million Leute mindestens einmal pro Jahr in ein Pfandhaus. Und die Zahl steigt jährlich. Dort können sie persönliche Wertgegenstände gegen Bargeld eintauschen. Voraussetzung ist, dass das Pfandhaus diesen Gegenstand annimmt. Wenn sich der Pfandleiher für den Wertgegenstand entscheidet, wird dieser geschätzt und dann das Geld direkt bar ausgezahlt. 3 Monate hat der Kunde danach Zeit, den Gegenstand wieder auszulösen.

Wer geht in ein Pfandleihhaus?

Es gibt keine klare Zielgruppe. Die Kunden sind aus verschiedensten sozialen Schichten. Das Vorurteil, ein Pfandhaus sei nur für die ärmere Bevölkerung eine schnelle Lösung und Alternative zum klassischen Bankkredit, ist nicht richtig. Oft trifft es Selbstständige, die kurzfristig einen Kredit benötigen, um in Vorleistung zu treten. Aber auch Angestellte, bei denen die Kasse gegen Ende des Monats knapp wird. Hierfür ist kein langfristiger Kredit notwendig, lediglich eine kurzfristige, schnelle und risikofreie Lösung. Dafür ist ein Pfandleihhaus bestens geeignet.

Was ist der Vorteil eines Pfandleihhauses?

Nicht wie bei den üblichen Bankkrediten, benötigt ein Kunde in einem Pfandhaus keinen Gehaltsnachweis, Schufa-Auskunft oder ähnliches. Für den Pfandleiher zählt lediglich der Wertgegenstand.

Der Prozess ist nicht von langer Dauer – lange Wartezeiten oder unnötigen Papierkram gibt es in einem Pfandhaus nicht. Die üblichen Zinsen und Gebühren sind gesetzlich festgelegt.

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