Zwischenfinanzierung als Notlösung

Was ist eine Zwischenfinanzierung?

Als Zwischenfinanzierung bezeichnet man eine kurzfristig angelegte Finanzierungsart, die zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem die endgültige Finanzierung bereits sichergestellt ist. Sie dient der kurzfristigen Überbrückung einer Liquiditätslücke, die Laufzeiten liegen dementsprechend etwa zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.

Ein Beispiel für eine Zwischenfinanzierung wäre zum Beispiel ein Autokauf, bei dem das Auto schon zu einem früheren Zeitpunkt angeschafft wird, das Festgeld zur Finanzierung aber erst später verfügbar wird. In der Zwischenzeit kann ein Kredit zur Zwischenfinanzierung aufgenommen werden, falls sonst keine liquiden Mittel verfügbar sind.

Die Zinsen sind relativ hoch, weil während der Laufzeit keine Tilgung stattfindet, die Monatsraten deswegen aber moderat.

Der Pfandkredit als Zwischenfinanzierung

Für Privatleute ist es durchaus üblich, Anschaffungen durch einen Pfandkredit zwischen zu finanzieren. So wäre es im oben genannten Beispiel möglich, Mittel für den Kauf eines Autos bereits vor Verfügbarkeit eigener Mittel zu beschaffen. Bis das Festgeld frei wird, kann man einen Gegenstand verpfänden und damit die Anschaffung des Autos schon finanzieren. Sobald wieder Liquidität zur Verfügung steht, kann man den Pfandkredit wieder ablösen und den Pfandgegenstand wieder zurückerhalten. Die Zinsen und Gebühren sind hierbei gesetzlich festgelegt und durch die Besicherung durch Wertgegenstände vergleichsweise niedrig.

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